Als Spieler der M60-Herren gehörte Andreas Grabowski zu einem der sechs deutschen Teams, die vor wenigen Wochen beim Masters Indoor World Cup in Nottingham einen Weltmeisterpokal mitnehmen durften. Seit knapp 20 Jahren ist der heute 64-Jährige in der Mastersszene aktiv dabei und weiß damit bestens Bescheid, was in diesem Bereich gut läuft und wo es klemmt. Dieses Wissen und seine Bereitschaft, sich in Gremien und Verbänden für Senior:innen-Hockey einzusetzen, haben Grabowski über das Amt des DHB-Beauftragten nun sogar zum DHB-Vizepräsidenten Sportentwicklung werden lassen. DHZ-Redakteur Uli Meyer sprach mit dem selbstständigen Business- und Mentalcoach über den jüngsten sportlichen Erfolg und sein neues Ehrenamt.







