14.07.2026
Damen-Bundestrainerin Janneke Schopman hat ihre Pflicht bereits erfüllt, ihr männlicher Amtskollege André Henning will den Schritt bis zum kommenden Wochenende erledigen – es geht um die Nominierung des Kaders für die Weltmeisterschaft 2026. Wie bei den vorangegangenen WM-Auflagen (bei den Damen im Spätsommer 2022, bei den Herren Anfang 2023) können die Trainer der beteiligten Mannschaften 20 Namen für ihren Turnierkader benennen. Der Unterschied besteht darin, dass damals zwei der 20 Nominierten von vornherein als offizielle Reservekandidaten gekennzeichnet werden mussten. Nur im Verletzungs- oder Krankheitsfall war ein Austausch möglich. Und wer einmal ausgetauscht war, für diejenige oder denjenigen war die WM unwiderruflich gelaufen.



