DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Mit dem Fauxpas offensiv umgegangen

12.05.2026 

Diesen Fauxpas hätte sich die Redaktion der Deutschen Hockey Zeitung vorige Woche gerne erspart. Da hatten wir an dieser Stelle berichtet, dass eine bundesweit, ja auch international bekannte deutsche Hockey-Persönlichkeit nach überlanger Verletzungszeit endlich auf den Kunstrasen und in der Bundesliga zurückgekommen war. Wir hatten vom Comeback von Timm Herzbruch geschrieben – und dabei nicht im Blick gehabt, dass die voranstehenden Zeilen wie die Faust aufs Auge auch für jemanden anderes gepasst hätten. Denn am gleichen Tag wie der Mülheimer Angreifer konnte auch Pia Maertens bei Rot-Weiss Köln erstmals wieder ihren Lieblingssport in einem Punktspiel betreiben. Ihre Hockey-Zwangspause war mit über drei Jahren sogar noch länger als die Fehlzeit des Uhlenhorsters, der zwei Jahre von außen zuschauen musste, weil der „reparierte“ Körper noch nicht wieder so weit war.

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Franziska Hagen: „Gerade auch auf meiner Position ist der Kopf mit das Wichtigste“

Ihr aktueller Clubtrainer Florian Keller hält mit seiner Meinung nicht zurück, wenn es um Franziska Hagen geht. „Für mich ist sie die beste Torhüterin in Deutschland“, sagte Keller erst kürzlich wieder im dyn-Interview, als die Keeperin ihrem Bremer HC mit einer wieder einmal tollen Leistung maßgeblich zu zwei überraschenden Punkten gegen den Bundesliga-Tabellenführer Mannheimer HC verhalf. Die Enttäuschung im Bremer Lager und auch bei Franziska Hagen war am Tag danach umso größer, als mit der 1:3-Niederlage gegen den Münchner SC die BHC-Chancen auf eine Play-off-Teilnahme plötzlich auf ein Minimum gesunken waren. DHZ-Mitarbeiterin Claudia Klatt hat am Tag nach dem MSC-Spiel mit Franziska Hagen darüber gesprochen. Die 18-Jährige, die bei den Zehlendorfer Wespen in Berlin groß wurde und derzeit das Abitur vor sich hat, wechselte im Frühjahr zum Bremer HC. Das Sprungbrett erste Liga soll helfen, ihrem Traum von einer Olympiateilnahme 2028 näher zu kommen.

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Comeback, Abschied, Taschenrechner und Spielordnung

06.05.2026 

Die Titelseite unserer heutigen Ausgabe der Deutschen Hockey Zeitung ziert das Bild eines Spielers, der sich einfach abhebt von der Masse und der selbst in den höheren Kreisen der international agierenden Hockeyathleten vergleichsweise schon deutlich mehr Aufmerksamkeit erfahren hat. Das liegt einfach an seinem unglaublichen Talent, das ihm in die Wiege gelegt wurde und aus dem er mit akribischer Arbeit auch sehr viel gemacht hat. Aber dazu gehört auch seine schier unendliche Leidensgeschichte mit Sportverletzungen, die zu langen Ausfallzeiten geführt haben. Die Rede ist von Timm Herzbruch.

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Im Grenzbereich zwischen Viertelfinale und Abstiegsrunde

28.04.2026 

Wir haben es zuletzt schon ein paar Mal thematisiert, und die jüngste sportliche Entwicklung bestätigt uns in dieser Sache: Das mit Abstand Spannendste an und in der 1. Bundesliga ist gerade der Kampf um die wenigen noch freien Plätze im Play-off. Während für viele Erstligisten schon mehr oder weniger lange klar ist, ob sie in der finalen Phase der Feldsaison unter den besten Acht der Tabelle um den DM-Titel mitspielen werden oder ob es ausschließlich noch um den Klassenerhalt im Oberhaus geht, so bewegen sich einige wenige Mannschaften genau im Grenzbereich zwischen Viertelfinale und Abstiegsrunde.

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