12.05.2026
Diesen Fauxpas hätte sich die Redaktion der Deutschen Hockey Zeitung vorige Woche gerne erspart. Da hatten wir an dieser Stelle berichtet, dass eine bundesweit, ja auch international bekannte deutsche Hockey-Persönlichkeit nach überlanger Verletzungszeit endlich auf den Kunstrasen und in der Bundesliga zurückgekommen war. Wir hatten vom Comeback von Timm Herzbruch geschrieben – und dabei nicht im Blick gehabt, dass die voranstehenden Zeilen wie die Faust aufs Auge auch für jemanden anderes gepasst hätten. Denn am gleichen Tag wie der Mülheimer Angreifer konnte auch Pia Maertens bei Rot-Weiss Köln erstmals wieder ihren Lieblingssport in einem Punktspiel betreiben. Ihre Hockey-Zwangspause war mit über drei Jahren sogar noch länger als die Fehlzeit des Uhlenhorsters, der zwei Jahre von außen zuschauen musste, weil der „reparierte“ Körper noch nicht wieder so weit war.







