DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Niklas Plattenteich: „Ich habe mir Zeit gelassen und mich stetig weiterentwickelt“

Vor dreieinhalb Jahren spielte Niklas Plattenteich noch in der Regionalliga Süd beim TSV Schott Mainz. Im April 2023 schloss sich der langgewachsene Abwehr- und Eckenspezialist dem Zweitligisten Großflottbeker THGC an, schaffte mit dem Hamburger Team den Sprung in die Erstklassigkeit. Aber gemeinsam ging es im Sommer 2025 auch wieder runter. In diesem Sommer nun wechselte der 26-Jährige zum Deutschen Meister Hamburger Polo Club. Was er sich davon versprochen hat, wie er seinen Einstand beurteilt und wie es ist, plötzlich mit Weltstars wie Tom Craig, Tim Brand, Kane Russell oder Weltmeistern wie Paul Kaufmann, Justus Weigand und Joshua Onyekwue Nnaji tagtäglich zu tun zu haben, verrät er im Gespräch mit DHZ-Mitarbeiter Julius Hayner.

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Gelungene Premiere sorgt für "Wunsch der Fortführung"

27.10.2026 

Markus Lonnes zählt zu denen, die den Vergleich ziehen können, weil sie bei beiden Events dabei waren. 2009, bei der ersten Deutschen Feldmeisterschaft mehrerer Jugendaltersklassen im Mönchengladbacher Hockeypark, fand der damals als Clubtrainer beteiligte Lonnes die Sache als „nicht so dolle“. Umso positiver registrierte der heutige WU18- und Damen-Bundestrainer am vergangenen Wochenende, was man aus einer Ansammlung an wichtigen Spielen tatsächlich machen kann. Lonnes zeigte sich von den „Hockey Youth Finals 2026“ sehr angetan und sprach von der „coolen Atmosphäre“ und einer „sehr gut aufgezogenen Veranstaltung“ im großen Stadion.

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Jan Henseler: „Die Mannschaft ist sehr ehrlich miteinander und erstickt Nachlässigkeit im Keim“

Es war eine der überraschenden Trainerpersonalien in diesem Sommer: Der Düsseldorfer HC verpflichtete Jan Henseler als Cheftrainer für die DHC-Damen, den amtierenden Deutschen Meister in Feld und Halle. Ohne aus seinem bisherigen Engagement beim Bonner THV völlig herausgerissen zu werden, stellt sich der 42-Jährige seit wenigen Monaten nun zusätzlich dieser reizvollen Aufgabe. Angelaufen ist es für ihn und die DHC-Damen ganz passabel, wenngleich vor allem offensiv mit nur elf erzielten Toren in acht Spielen für den Tabellendritten der 1. Bundesliga noch viel Luft nach oben ist. Wie es zu dieser Verpflichtung kam, wie er seine Rolle bei dieser erfahrenen Truppe sieht und warum die Vorfreude auf 2027 besonders groß ist, erörtert Jan Henseler im Gespräch mit DHZ-Mitarbeiterin Claudia Klatt.

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Außerordentlicher Bundestag außerordentlich schnelle Angelegenheit

20.10.2026 

Was machen die Vereine und dazugehörigen Landesverbände im Süden der Republik bloß verkehrt? Seit mehreren Jahren schon wiederholt sich bei den Zwischenrunden um die Deutschen Feldmeisterschaften der Jugend das gleiche Schauspiel, dass die flächenmäßig größte Region in Deutschland, wo in der Summe auch die meisten Hockeyvereine und -mannschaften beheimatet sind, ziemlich schwach aussieht. Zumindest was die Erfolgsbilanz im Vergleich vor allem zum Westen und Norden, sprich Hamburg, angeht. Auch heuer ist das wieder so: Von 24 Plätzen bei den sechs DM-Endrunden 2026 konnte sich der Süden nur zwei durch ein gewonnenes Zwischenrundenturnier sichern. Da haben West (9) und Hamburg (7), aber auch Ost/Berlin (5), ganz anders zugeschlagen. Im Detail haben wir den aktuellen Stand in der Digitalausgabe Nr. 35 der Deutschen Hockey Zeitung zusammengefasst.

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