DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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U18/U16-Sommerturniere: Starke Bilanz mit drei Turniersiegen und einem zweiten Platz

Einen fast maximal erfolgreichen Saisonhöhepunkt legten die deutschen U18- und U16-Nationalmannschaften hin. Bei den Acht-Nationen-Sommerturnieren in Spanien, Irland und Polen holten die vier Nachwuchsmannschaften des Deutschen Hockey-Bundes Mitte Juli drei Siegerpokale und einen zweiten Platz. Von insgesamt 20 Spielen mit deutscher Beteiligung wurden 17 von den DHB-Teams gewonnen, dazu kamen zwei Unentschieden und lediglich eine Niederlage.

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Kein „zweiter Appel“, aber geholfen hat der aktuelle Fremdgänger trotzdem

28.07.2026

Zu einem zweiten Mark Appel hat es Julijan Cerkez nicht gebracht. Appel war im Dezember 2017 der erste (und bislang einzige) Torhüter einer deutschen Hockey-Nationalmannschaft, der als Feldspieler-Fremdgänger ein Tor in einem offiziellen Länderspiel erzielt hat. Der Appel-Treffer im Spiel um Platz drei beim World-League-Finalturnier im indischen Bhubaneswar (Deutschlands Herren verloren 1:2 gegen die Gastgeber) hat es damals ob seiner Kuriosität sogar bis in die Bild-Zeitung geschafft.

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„Es gelingt uns, ein Vielaugenprinzip für eine größtmögliche Objektivität zu gewährleisten“

Dass sich in der Nachwuchssichtung im deutschen Hockey etwas verändert hat, ist hinlänglich bekannt und wurde zuletzt wieder einmal in der Deutschen Hockey Zeitung thematisiert, als wir über das Fehlen von offiziellen Turnierbeobachtern beim Ü16-Länderpokal in München geschrieben hatten. Dieser Sachverhalt war letztlich auch der Ausgangspunkt für dieses Interview mit Akim Bouchouchi (Bundestrainer Wissenschaft) und Valentin Altenburg (Chefbundestrainer Nachwuchs). Die beiden Strategen des Deutschen Hockey-Bundes stellen sich den Fragen von DHZ-Redakteur Uli Meyer und erläutern dabei die Hintergründe des von ihnen vorangetriebenen Systemwandels.

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Ein bisschen mehr Beinfreiheit bei der Kaderbesetzung

14.07.2026 

Damen-Bundestrainerin Janneke Schopman hat ihre Pflicht bereits erfüllt, ihr männlicher Amtskollege André Henning will den Schritt bis zum kommenden Wochenende erledigen – es geht um die Nominierung des Kaders für die Weltmeisterschaft 2026. Wie bei den vorangegangenen WM-Auflagen (bei den Damen im Spätsommer 2022, bei den Herren Anfang 2023) können die Trainer der beteiligten Mannschaften 20 Namen für ihren Turnierkader benennen. Der Unterschied besteht darin, dass damals zwei der 20 Nominierten von vornherein als offizielle Reservekandidaten gekennzeichnet werden mussten. Nur im Verletzungs- oder Krankheitsfall war ein Austausch möglich. Und wer einmal ausgetauscht war, für diejenige oder denjenigen war die WM unwiderruflich gelaufen.

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