DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Ausgang der Stars Awards sorgt für Häme und Empörung

15.10.2021

Spielerin des Jahres, Spieler des Jahres, Torhüterin des Jahres, Torhüter des Jahres, Rising Star (weiblich/männlich) des Jahres, Coach des Jahres für weibliche und männliche Teams – acht Preise, und alle gehen sie in diesem Jahr nach Indien. Das ist einmalig in der Geschichte solcher individuellen Auszeichnungen, die der Welthockeyverband FIH alljährlich vergibt. 1998 wurde damit begonnen, die herausragenden Akteure einer internationalen Saison zu ehren, im deutschen Sprachraum war stets vom „Welthockeyspieler des Jahres“ die Rede. Später kamen die größten jungen Entdeckungen (Rising Stars; Spieler/innen bis 23 Jahre; seit 2001) und dann die Torhüter (seit 2014) hinzu. Längst sind auch die Kategorien Trainer und Schiedsrichter in das Auszeichnungsprozedere der „FIH Hockey Stars Awards“ aufgenommen worden.

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Pressemitteilungen sorgen für Aha-Effekt

12.10.2021

Vorige Woche hatten wir in der DHZ geschrieben, dass Deutschland in der nächsten Ausspielung der Euro Hockey League der Damen wieder zwei Plätze in der höchsten Kategorie bekommt. Wir hatten uns da auf die Aussage verlassen, die Marijke Fleuren während der Siegerehrung beim EHL Ranking Cup in Hamburg öffentlich tätigte. Die niederländische Präsidentin des Europäischen Hockeyverbandes verband ihre Glückwünsche an die siegreichen UHC-Damen mit den Worten, dass der Lohn dafür vor allem darin bestehe, dass Deutschland 2022 mit zwei Damenteams in der Euro Hockey League starten dürfe. Darüber konnte sich vor allem der Mannheimer HC freuen, der als Deutscher Vizemeister 2021 zusammen mit Champion Düsseldorfer HC ein cooles EHL-Turnier vor Augen hatte.

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Emotionaler Schlussakt für „Pedro“ und „Bene“

Mit Abschiedsspielen hat man beim Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim hinreichend Erfahrung. Erinnert sei an die Großevents unter anderem für Carsten Fischer, Stefan Kleine und Thilo Stralkowski. Diesmal wurden gleich zwei verdiente Hockeyspieler im Waldstadion am Uhlenhorstweg vor 300 Besuchern verabschiedet: Tobias Matania (31) und Benedikt Fürk (32).

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Auch für die EHL gilt Equally Amazing

05.10.2021

Dass André Henning nicht das volle Ensemble auffuhr und dadurch am Wochenende in Brasschaat möglicherweise eine noch bessere Platzierung des Kölner Herrenteams innerhalb des EHL Ranking Cups „verschenkt“ wurde, darf man angesichts der Punktesituation in der Euro Hockey League getrost zurückstellen. Der dritte deutsche EHL-Startplatz bei den Herren ist dank ordentlichen Abschneidens der Vorjahre (auch von Rot-Weiss Köln) nicht unmittelbar gefährdet.

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