DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Ehre, wem Ehre gebührt - mit aktuellen Beispielen

11.11.2025 

Ehre, wem Ehre gebührt. Das wird in vielen Bereichen des normalen Lebens so gehandhabt und hat natürlich auch im Hockey seine Berechtigung. In der aktuellen Digital-Ausgabe der Deutschen Hockey Zeitung (DHZ 37) ist an gleich mehreren Stellen die Rede von Persönlichkeiten, die für ihr überragendes Engagement in unserem Sport entweder gerade die verdiente Ehrung erhalten haben oder diese möglicherweise demnächst bevorsteht.

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Laurens Halfmann: „In einer krassen Außenseiterrolle sehen wir uns mittlerweile nicht mehr“

Von den beiden aktuellen Aufsteigern in die 1. Bundesliga Herren hat zumindest einer Anschluss an die Konkurrenz gefunden. Während der SC Frankfurt 80 noch ohne Punkt nach zehn Spielen ziemlich abgehängt ist, hat der Gladbacher HTC nach anfänglichem Lehrgeld mittlerweile respektable Ergebnisse erzielt. Das 3:3-Unentschieden im jüngsten Auswärtsspiel beim Harvestehuder THC ist das aktuelle Beispiel. Zum Aufschwung des GHTC trägt Laurens Halfmann (25) besonders viel bei. Der wie auch sein drei Jahre jüngerer Bruder Quentin im Sommer nach Mönchengladbach gekommene Angreifer ist mit neun Treffern der erfolgreichste GHTC-Torschütze. Im Gespräch mit DHZ-Mitarbeiter Julius Hayner geht es auch um die außergewöhnlichen Stationen in Halfmanns bisherigem Hockeyleben.  

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Weitere Qualitäten waren am DM-Wochenende gefragt

28.10.2025 

Es war nass, es war kalt, und es war windig – die äußeren Umstände hätten wahrlich kaum ungünstiger sein können rund das Wochenende bei den Deutschen Feldmeisterschaften 2025 der Jugend. Bei einem Termin Ende Oktober muss man solche Unbillen der Natur einkalkulieren, aber man hätte es den Jugendlichen (und natürlich auch den vielen mitfiebernden Eltern und Begleitern am Spielfeldrand) natürlich gewünscht, dass der äußere Rahmen ein bisschen angenehmer gewesen wäre, wobei ein gewisses Nord-Süd-Gefälle festzustellen war. Im Hamburg und Potsdam war es wirklich hart, in Aachen und Mülheim gemischt, während man in Ludwigshafen und Mannheim auch mal Sonnenstrahlen über den Hockeyplatz wandern sah.

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Tibor Weißenborn: „Wir sind konditionell bis zum Schluss stark und brechen selten ein“

Nach seiner mit 321 Länderspieleinsätzen und mit zwei WM-Titeln (2002/2006) sowie olympischem Gold 2008 gekrönten Laufbahn war Tibor Weißenborn hockeytechnisch lange Jahre abgetaucht. Doch im Sommer 2025 kehrte der frühere Mittelfeldspieler zurück auf die Bühne – als neuer Cheftrainer der Bundesligadamen von Rot-Weiss Köln. Wie er als Nachfolger des „ewigen“ Markus Lonnes zu dem Job kam, was er zusammen mit seinem Co-Trainer Gero Leichenich alles verändert hat und warum er kein Shoot-out mag, hat der 44-Jährige im Interview der DHZ-Mitarbeiterin Claudia Klatt erzählt.

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