04.08.2021 - Uli Meyer in Tokio
Meine Zeit in Tokio neigt sich dem Ende zu. Nach dem Chaos der ersten ein, zwei Tage hatte sich schnell eine Routine eingespielt, die sich in der darauffolgenden Woche täglich quasi immer fast erschreckend gleich abspielte. Man ging morgens aus seinem Hotelzimmer, einem speziell für olympische Medienvertreter abgetrennten Gebäudetrakt, stellte sich an die Haltestelle, wo einen die Media-Transport-Buslinie im Ein-Stunden-Takt einsammelte und zum zentralen Olympia-Busbahnhof fuhr. Von dort ging es dann weiter an die jeweiligen Wettkampfstätten. Und meist spät am Abend spielte sich das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge wieder ab.







