DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Vor dem Ligastart noch ein Blick zurück auf den EM-Sommer

02.09.2025

Die neue Bundesligasaison steht in den Startlöchern. Am Samstag rollen in der 1.BL die ersten Bälle. Bevor der Spielbetrieb im deutschen Oberhaus beginnt, haben wir Informationen zu allen 24 Erstligateams der Damen und Herren eingeholt und zusammengestellt. In der Digitalausgabe 28 der Deutschen Hockey Zeitung gibt es den detaillierten Herbstspielplan wie auch die ganzen personellen Wechsel, die Kader- und Staff-Bestände der Mannschaften sowie deren sportlichen Ziele. Mehr oder weniger beliebt ist ja in diesem Zusammenhang auch immer unsere Umfrage nach dem Meister-Favorit. Eine Erkenntnis aus den Rückmeldungen lautet: Den aktuellen deutschen Meistern Harvestehuder THC (Damen) und Crefelder HTC (Herren) traut kaum jemand eine erfolgreiche Titelverteidigung im Sommer 2026 zu. Mal schauen, wie es kommt.

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Mental unbezwingbar und die Kurve bekommend

Mental unkaputtbare Herren und im richtigen Moment die Kurve bekommende Damen - die Deutsche Hockey Zeitung hat sich zum Turnierauftritt der beiden deutschen Mannschaften bei der Europameisterschaft in Mönchengladbach ein paar Gedanken gemacht.

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EM 2025 - die sportlichen Erwartungen diesmal übererfüllt

19.08.2025

Zweimal Finale und ein Titel – so lautete bekanntermaßen die sportliche Zielvorgabe des Deutschen Hockey-Bundes für die Europameisterschaften. Wohlgemerkt für das Jahr 2023. Damals war man relativ frisch Weltmeister bei den Herren und auf Damenseite mit einem erfahrenen Aufgebot am Start. Waren die Resultate mit Rang drei (Damen) und vier (Herren) vor zwei Jahren also unterhalb der Erwartungslinie geblieben, so sind sie 2025 mit Gold bei den Herren und Silber bei den Damen auf alle Fälle über dem Strich.

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Deutschland bringt den Favoriten ins Wackeln, aber nicht zum Fall

Deutlich besser als beim Gruppenspiel gegen die Niederlande (1:5) verkauften sich die deutschen Damen beim Wiedersehen im Finale. Vor allem in der zweiten Halbzeit war das Heimteam ein gleichwertiger Gegner und konnte einen 0:2-Pausenrückstand verkürzen. Es reichte aber nicht mehr ins Shoot-out.

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